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Forschung zur Historischen Hessischen Keramik
1.7.1944 in Langen in Hessen geboren
1965 Abitur an der Dreieichschule Gymnasium Langen
1966-1972 Architekturstudium an der Technischen Hochschule Darmstadt.
3.1.2006 stirbt Karl Baeumerth plötzlich und unerwartet in Neu-Anspach
Berufserfahrung
1973 Mitarbeiter eines Architekturbüros in Kempten.
1974-1979 Mitarbeiter im Staatlichen Hochschulbauamt Marburg - Planung Klinikum auf den Lahnbergen.
Seit 1979 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Freilichtmuseum Hessenpark bei Neu-Anspach im Taunus.
Vorstandsmitglied der Hessischen Vereinigung für Volkskunde.
Wissenschaftlicher Schwerpunkt
Verfasser zahlreicher Publikationen zur Sachvolkskunde Hessens.
Mitglied im Internationalen Arbeitskreis für Keramikforschung; hier besonders Forschungen und Veröffentlichungen zur volkstümlichen Keramik in Hessen.
In Vorbereitung:
Kunst
Die Aufmerksamkeit richtet sich vor allem auf das Bauschaffen der Vergangenheit und die anderen mit dem Bauen im weiteren Sinn verbundenen Künste und Fertigkeiten. Das Zeichnen dient zunächst einmal der persönlichen Annäherung durch analytisch betrachtende Beschäftigung mit dem Gegenstand des Interesses. Dieser wird als Ganzes oder im Detail präzise erfaßt. Das bedeutet nicht, daß sich der Zeichner nicht auf die Kunst des Weglassens verstünde, die ja eine der Vorzüge der Zeichnung vor der alles erfassenden Fotografie darstellt. Den Betrachter erwarten geklärte Motive und Verhältnisse. Der zeichnende Architekt ist sozusagen für ihn unterwegs.